We want you

Viele Unternehmen arbeiten im Rahmen ihrer social media Aktivitäten bereits mit Snapchat. Der Großteil beschränkt sich dabei aber auf Marketing. Nun bin ich über snapchatrecruiting.de gestoßen. These: Viele unterschätzen das Potential der App in Hinblick auf die Rekrutierung von neuen Mitarbeitern. Ich muss zugeben: Da ist was dran.

„Die Rewe Azubis waren die ersten in Deutschland, die sich mit dem Thema beschäftigt haben und snappen seither fast täglich. Sie liefern nützliche Informationen über die vielseitigen Aufgaben bei Rewe und werden dabei immer kreativer!“ (Quelle: www.snapchatrecruiting.de)

Snapchat ist momentan der angesagteste Kommunikationskanal bei Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen. Über die App erreicht man am einfachsten die gewünschte Zielgruppe, wenn es um neue Mitarbeiter in dieser Altersklasse geht. Snapchat ist direkt und authentisch. Der Zuschauer hat stets das Gefühl direkt vor Ort zu sein. Für Unternehmen ist das perfekt, um zum einen das Unternehmen vorzustellen, zum anderen, um über den Ausbildungsweg, bzw. den angebotenen Job, zu informieren. Melden sich dann Interessenten, können im privaten, persönlichen Gespräch, sofort weitere weitere Details geklärt und Informationen zur Verfügung gestellt werden. Ein weiterer Vorteil: Auch wenn man hier auf Personal abzielt, gibt es keinen innovativeren Weg, um für sein Unternehmen Werbung zu machen und sich in ein gutes Licht zu stellen.

„Bei der Techniker Krankenkasse (TK) wechseln sich das Personalmanagement und die Mitarbeiter beim Snappen ab. So gibt es viele Informationen über die Ausbildung bei der TK direkt von den Azubis. Sie snappen von ihrem Arbeitsplatz, den Aufgaben und kommunizieren mit potenziellen neuen Auszubildenden.“ (Quelle: www.snapchatrecruiting.de)

Das ganze gilt umgekehrt übrigens genauso. Als Bewerber hat man immer einen Nachteil: Man ist eine Mappe auf dem Stapel vieler anderer Bewerbungsmappen. Viele Lebensläufe ähneln sich. Die einzige Möglichkeit war bisher, sich im Bewerbungsschreiben mutig von der Masse abzuheben. Doch auch hier sind einem Grenzen gesetzt, möchte man nicht arrogant wirken. Es bis zum persönlichen Vorstellungsgespräch zu schaffen, hängt oft von einem Faktor ab: Glück. Mit Snapchat ist das anders. Man ist direkt im persönlichen Bereich angekommen. Die Bewerber können bei einer Bewerbung über Snapchat ohne Umwege mit dem glänzen, was die Personaler wirklich interessiert: mit ihren social skills, ihrer Persönlichkeit und ihrem Auftreten.


Wer mehr dazu erfahren möchte, schaut mal bei Snapchat Recruiting vorbei. Dort gibt es interessante Tipps für Unternehmen sowie Bewerber. Vorbeischauen lohnt sich!recruiting

Und was haltet ihr davon? Könntet ihr euch vorstellen, euch via Snapchat bei einem Unternehmen zu bewerben? Please comment!

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Jens Schmitt

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