3 Tipps: Wie benutze ich Instagram Hashtags richtig 

Viele verstehen den Sinn und Zweck von Hashtags bei Instagram noch nicht so ganz. Wieso braucht es sie überhaupt? Wie wende ich sie an? Und wie kann ich Fehler vermeiden?

Immer öfter sehe ich bei Instagram, dass User Bilder ohne Hashtags posten. Oder es werden Hashtags verwendet, die keinen Sinn ergeben, so wie #jetztgehtsrundimkarussel oder #heuteebenmalkeinnutella. Das ist manchmal ganz lustig, bringt aber nichts. Wieder andere taggen ihren eigenen Namen. Das kann durchaus funktionieren, wenn man Ryan Gosling heißt.

Bei Instagram geht es darum, von der Welt gesehen zu werden. Wenn man diesem Ziel näher kommen möchte, sollte man sich an ein paar wenige Regeln halten.

Aller Anfang ist schwer, auch ich habe mich hier und da reinlesen müssen. Dabei habe ich viel gelernt und gerne lasse ich euch daran teilhaben. Also hier für alle, die dieses Ziel ernsthaft verfolgen und nicht nur für die Kumpels, die einem sowieso folgen, Bilder teilen möchten, ein paar Basics:

1. Verwende hashtags, die von der breiten Masse verwendet werden!

Beim Einfügen der Hashtags auf instagram seht ihr dahinter eine Zahl stehen. So viele Bilder wurden mit diesem Hashtag bereits versehen. Krasses Beispiel: tagged ihr euer Bild mit #subbrsachdahanne gibt es weltweit ein einziges weiteres Bild mit diesem Hashtag (Stand 17. April 2017) Daraus lässt sich schließen, dass wenige User nach #subbrsachdahanne suchen, sonst gäbe es mehr darunter zu sehen. Diesen Hashtag zu verwenden bringt euch also absolut zero. Ziel ist es also, Hashtags zu benutzen, die von der breiten Masse angewandt und auch gesucht werden, damit euer Bild auch gefunden und somit gesehen werden kann.


Wichtig dabei ist aber auch, nicht die zu verwenden, bei denen man untergeht. Unter #instagramers finden sich z.B rund 54 Mio. Fotos. Es gilt also ein Näschen dafür zu entwickeln, was ein gesundes Mittelmaß darstellt.


2. Verwende Hashtags, die Sinn ergeben!

Eigentlich simpel, dennoch machen das viele falsch: Wenn man ein Bild von einer Currywurst posted hat #formel1 darunter nichts verloren. Auch wenn der Uli vom Imbiss um die Ecke seit 40 Jahren seine Spezialsauce „Formel 1“ nennt. 99,9% der User auf Instagram kennen Uli aus Waldorfhäslach nicht. Weder das Kaff noch die Wurst noch die Spezialsauce. Das einzige, das man mit #formel1 also erreicht, ist, dass viele Sportfans bei der Suche nach geilen Formel 1 Pics nun eure Wurst erblicken. Das finden die aber leider nicht geil, also lasst es!

3. As much as possible!

Lasst euch nicht einreden, dass viele Hashtags uncool sind. Stimmt nicht. Das einzige Mittel, das ihr habt, dass so viele Leute wie möglich euer Bild sehen, sind Hashtags. Deswegen erlaubt uns die App auch 30 Stück zu verwenden. Und das sollte man voll ausreizen. Verwendet ihr 0 Hashtags, sehen das Bild die ~50 Leute, die euch folgen. Und das ist auch nicht garantiert. Ich folge rund 500 Usern. Ich schaue aber auch nicht 24/7 in meinen Instafeed. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich in dem Moment reinsehe, in dem ihr euer Bild posted, ist sehr gering. Und ich schaue mir auch selten bis nie einzelne Profile gezielt an. Außer ihr befindet euch in meinem näheren Freundeskreis. Wenn aber das euer Ziel ist, braucht ihr kein Instagram, dann reicht Facebook oder ihr schreibt mir eine Postkarte. Wenn das Bild also gesehen werden soll, dann hashtag the fuck out of it.

Aber welche Hashtags verwende ich denn nun? Und ist das nicht viel zu stressig? Kostet das nicht viel zu viel Zeit? Stay tuned for more!

Jens Schmitt

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